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Impressionen der 1. Maifeier in Münchenbuchsee mit Flavia Wasserfallen

Aus dem Vorstand

Die Rede von Flavia Wasserfallen

1.Mai-Rede in Münchenbuchsee
Was habt ihr am Freitag 14. Juni 1991 gemacht? Vor 28 Jahren, lange her, ich weiss. Noch nicht geboren? Keine Ahnung? Am Frauenstreik teilgenommen?
Ich war 12 Jahre alt und habe auf unserem Pausenplatz in Hinterkappelen einen violetten Ballon in die Luft steigen lassen. Wir durften einen Zettel dran hängen und einen Wunsch drauf schreiben. Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was ich mir gewünscht habe. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es entweder eine Frau im Bundesrat oder ein Mädchen- Fussballteam beim SC Wohlensee war. Eines von beidem. und weiter geht's hier -->

Regionale Verkehrsplanung 2030 Einladung zur Veranstaltung

Aus dem Vorstand

Erlösung, Aufschub oder Kollaps?

• Was sind Ideen, was ist in Planung, was in Umsetzung in unserer Region?
• Plant die Region für alle Verkehrsteilnehmer?
• Wie lässt sich der Verkehrskollaps verhindern?
• Sind Drohnentaxis und Hyperloop die einzigen möglichen Lösungen?
• Bringen Verkehrsleitsysteme etwas oder sind es nur Leidsysteme?

Die Referenten

Hr. Alain Maradan / Leiter Fachstelle Verkehrsmanagement, Tiefbauamt Kanton Bern
Hr. Bruno Vanoni / Vertretung VCS
Hr. Dr. Hans Werder / Präsident Avenir Mobilité

stehen Red und Antwort.Ein kleinder Apéro wird den Abend abrunden.

Diese  interessante Veranstaltung findet am Dienstag, 7. Mai 2019 um 19.30 im Kirchgemeindehaus Münchenbuchsee statt.

Die SP-Nachbarsektionen Münchenbuchsee, Moosseedorf, Urtenen-Schönbühl, Zollikofen und Jegenstorf laden herzlich dazu ein.

Hier geht's zur Einladung -->

Velobörse 2019

Aus dem Vorstand

Die heutige Velobörse war einmal mehr ein voller Erfolg. Schon kurz nach neun Uhr waren viele Fahrräder auf dem Platz und immer mehr Leute brachten ihre Velos zum Verkauf. Ganz viele Käufer*innen erstanden eines der guten Fahrräder zu einem vernünftigen Preis. Das Wetter war uns auch dieses Jahr gut gesinnt. Der Crêpestand erfreute jung und alt mit den feinen Köstlichkeiten süss oder salzig.

SP aktuell Nr 179 zur Velobörse

Aus dem Vorstand

Im neuen SP aktuell Nr 179 finden Sie alle Angaben zu Velobärse vom 6. April 2019.

Auf der Rückseite sind unsere Argumente zur Ablehnung des Sozialhilfegesetzes und zur Annahme des Volksvorschlages.

Wir freeuen uns auch mit den Kindern und Jugendlichen, dass sie sich wieder beim «Fäger» anmelden können.

SP aktuell Nr 179 -->


Einladung zur Hauptversammlung 2019

Aus dem Vorstand

Einladung zur HV 2019 Weiter

SP aktuell Nr 178 neu im Gemeinderat Eva Häberli

Aus dem Vorstand

Lesen Sie im neuen SP aktuell: 

  • Wechsel im Gemeinderat, Eva Häberli tritt die Nachfolge von Fred Gerber an. Bettina Kast übernimmt den Sitz von Eva Häberli im Grossen Gemeinderat.
  • Die Argumente für ein JA zum Energiegesetz
  • Die Parolen für die anderen Abstimmungen vom 10. Februar 2019

Hier gehts zum SP aktuell Nr 178 -->

Schlusshöck der SP Buchsi in der Schützenstube

Aus dem Vorstand

Über vierzig Leute von der SP Buchsi fanden den Weg in die Schützenstube um gemeinsam  auf ein gelungenes Jahr zurückzublicken und zu feiern. Einmal mehr verwöhnte uns Peter Kast mit einem feinen Menü. Erika Gasser gab einen Rückblick auf das Jahr 2018 und verabschiedete Fred Gerber als Gemeinderat. Auf den ersten Januar wird Eva Häberli seinen Platz im Gemeinderat übernehmen. Mit einem lustigen Wettbewerb, mit Fragen rund um Buchsi und die SP, wartete Irene Hügli auf. Das traditionell feine Dessertbuffet aus vielen Küchen rundete den guten Abend ab.

100 Jahre SP Urtenen - Schönbühl

Aus dem Vorstand

Die SP Münchenbuchsee gratuliert der Nachbarsektion herzlich zum Jubiläum.


Die Delegation der SP Buchsi hat die Feier im Zentrumssaal in Schönbühl sehr genossen.

Roland Jeanneret und Urs Wüthrich zitierten aus alten Protokollen der SP Urtenen - Schönbühl – was viele zum Schmunzeln brachte.

Eindrücklich war die Rede von Helmut Hubacher, er stellte darin viele Verbindungen aus früherer Zeit zu heute her.

Margrit Junker, Vizepräsidentin der SP Kanton Bern und Grossrätin und Elisabeth Striffeler SP-Fraktionspräsidentin im Grossrat überbrachten die Glückwünsche der SP des Kantons.

Das feine Mittagessen wurde von einer tamilischen Familie zubereitet.

JA zur Zukunft von Buchsi

Aus dem Vorstand

JA zum Budget 2019

JA zum Budget 2019 in Buchsi

Aus dem Vorstand

Mit der SP sagen auch die EVP, die GFL und die FDP ja zum Budget 2019

Das Lamento im Anti-Budget-2019 Flyer der SVP ist unnötig

  • Nun ist es offiziell: Die SVP lehnt das Budget 2019 der Gemeinde Münchenbuchsee ab. Die SVP möchte die Gemeinde Anfang 2019 also lahmlegen.
  • Das Lamento im SVP-Anti-Budget 2019 Flyer zur finanzpolitischen Reserve ist völlig unnötig: Um die Einlage zu reduzieren, kann die Gemeinde sehr wohl im Finanz- und Investitionsplan vorgesehene Investitionen auf 2019 vorziehen, und sie vom finanzkompetenten Organ bewilligen lassen. Für die Vorbereitung der Projekte war in den letzten Jahren viel Zeit : mit dem Liegenschaftsbewertungssystem kennt die Gemeinde den dringenden und Millionenschweren Investitionsbedarf in die gemeindeiegen Liegenschaften und Anlagen seit mindestens 2015 ziemlich genau.
  • Das SVP Lamento ist auch aus einem weiteren Grund unbegründet: Die finanzpolitische Reserve ist ein Instrument, das geschaffen wurde, um den Übergang von HRM1 zu HRM2 Rechnungsmodell abzusichern. Es ist zu erwarten, dass diese Reserve in absehbarer Zeit wieder in verfügbares Eigenkapital umgewandelt werden kann. Das wird Münchenbuchsee gelegen kommen, um die ansonsten ansteigende Fremdverschuldung der Gemeinde im Griff zu behalten.
  • EVP, GFL, FDP und SP haben geschlossen ja zum Budget 2019 gesagt, und dem Gemeinderat einen klaren Auftrag erteilt:  statt lamentieren nun in die Hosen steigen, um die Investitionsprojekte rechtzeitig aufzugleisen. Das Parlament hat zudem Wert darauf gelegt, dass - wenn nötig - dafür temporär auch mehr Personal eingestellt werden darf.
  • Abschliessend qualifiziert die SVP in ihrem Anti-Budget 2019 Flyer die überfälligen Investitionen in Schulraum,  das Hirzi oder die Tagesschule als "willkürliche Begehrlichkeiten". Fairplay in der Politik heisst anders.